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info@convensis.com
P h o n e
+49 711 365 3376-0
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1. Die ABC-Methode – Denken in neuen Assoziationen
Bei der ABC-Methode wird das Alphabet genutzt, um ein Thema aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten. Zu jedem Buchstaben werden Begriffe, Ideen oder Assoziationen gesammelt, die mit der Fragestellung zusammenhängen.
2. Die Walt-Disney-Methode – Träumen, prüfen, umsetzen
Diese Technik teilt den kreativen Prozess in drei Rollen auf:
3. Die Osborn-Checkliste – Ideen systematisch weiterdenken
Auch bekannt als SCAMPER-Methode, stellt die Osborn-Checkliste gezielte Fragen:
Diese strukturierte Herangehensweise hilft, bestehende Ideen gezielt weiterzuentwickeln.
4. Die 6-Hüte-Methode – Kreativität mit Struktur
Edward de Bonos Methode teilt das Denken in sechs „Hüte“, die jeweils eine Perspektive repräsentieren (Fakten, Emotionen, Kritik, Optimismus, Kreativität, Moderation). Alle Beteiligten „tragen“ gleichzeitig denselben Hut.
Bei Convensis schaffen wir bewusst Rahmenbedingungen, die Kreativität fördern: Vertrauen statt Mikromanagement, flexible Arbeitsmodelle, Raum für Erholung und ein Umfeld, in dem Leistung und Leben im Gleichgewicht stehen. Denn frische Ideen entstehen nicht nur am Schreibtisch, sondern auch beim Abschalten, beim Perspektivwechsel und im Austausch mit anderen.
1. Die ABC-Methode – Denken in neuen Assoziationen
Bei der ABC-Methode wird das Alphabet genutzt, um ein Thema aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten. Zu jedem Buchstaben werden Begriffe, Ideen oder Assoziationen gesammelt, die mit der Fragestellung zusammenhängen.
2. Die Walt-Disney-Methode – Träumen, prüfen, umsetzen
Diese Technik teilt den kreativen Prozess in drei Rollen auf:
3. Die Osborn-Checkliste – Ideen systematisch weiterdenken
Auch bekannt als SCAMPER-Methode, stellt die Osborn-Checkliste gezielte Fragen:
Diese strukturierte Herangehensweise hilft, bestehende Ideen gezielt weiterzuentwickeln.
4. Die 6-Hüte-Methode – Kreativität mit Struktur
Edward de Bonos Methode teilt das Denken in sechs „Hüte“, die jeweils eine Perspektive repräsentieren (Fakten, Emotionen, Kritik, Optimismus, Kreativität, Moderation). Alle Beteiligten „tragen“ gleichzeitig denselben Hut.
Denn am Ende gilt: Gute Kommunikation beginnt mit guten Gedanken. Und die brauchen Freiheit.
Quellen:
Was damals zählte, ist heute relevanter denn je: Vertrauen und extreme Reaktionsgeschwindigkeit. Unser allererster bedeutender Auftrag für die Design-Ikone Porsche Design basierte nicht auf monatelangen Pitch-Prozessen. Er war das Ergebnis einer einzigen Begegnung und einer mündlichen Zusage am selben Tag. Ein Handschlag genügte. Dieser Start war für uns weit mehr als ein glücklicher Zufall – er wurde zum Bauplan unserer Arbeitsweise. Wir haben gelernt, dass in entscheidenden Momenten nicht die Bürokratie, sondern die Handlungsfähigkeit über den Erfolg entscheidet.
Warum erzählen wir Ihnen diese Geschichte heute? Weil wir spüren, dass sich der Markt erneut dreht. Kunden suchen in der Unübersichtlichkeit der digitalen Kanäle wieder verstärkt nach Partnern, die Verantwortung übernehmen und schnell agieren. Unsere Geschichte belegt, dass wir diese Tugenden nicht erst neu lernen müssen – sie sind unsere DNA. Wir agieren souverän, weil wir seit über zwei Jahrzehnten wissen, dass Exzellenz keine langen Vorlaufzeiten braucht, sondern klare Entscheidungen.
Heute nutzen wir diese historisch gewachsene Mentalität, um Sie als Digital- und Kommunikationsberatung sicher durch die Transformation zu führen. Wir sind schnell, wir sind verbindlich und wir stehen zu unserem Wort. Im nächsten Newsletter zeigen wir Ihnen, wie wir aus dieser Haltung eine Methode entwickelt haben, die Silodenken in der Kommunikation abschafft.
Was damals zählte, ist heute relevanter denn je: Vertrauen und extreme Reaktionsgeschwindigkeit. Unser allererster bedeutender Auftrag für die Design-Ikone Porsche Design basierte nicht auf monatelangen Pitch-Prozessen. Er war das Ergebnis einer einzigen Begegnung und einer mündlichen Zusage am selben Tag. Ein Handschlag genügte. Dieser Start war für uns weit mehr als ein glücklicher Zufall – er wurde zum Bauplan unserer Arbeitsweise. Wir haben gelernt, dass in entscheidenden Momenten nicht die Bürokratie, sondern die Handlungsfähigkeit über den Erfolg entscheidet.
Warum erzählen wir Ihnen diese Geschichte heute? Weil wir spüren, dass sich der Markt erneut dreht. Kunden suchen in der Unübersichtlichkeit der digitalen Kanäle wieder verstärkt nach Partnern, die Verantwortung übernehmen und schnell agieren. Unsere Geschichte belegt, dass wir diese Tugenden nicht erst neu lernen müssen – sie sind unsere DNA. Wir agieren souverän, weil wir seit über zwei Jahrzehnten wissen, dass Exzellenz keine langen Vorlaufzeiten braucht, sondern klare Entscheidungen.
Heute nutzen wir diese historisch gewachsene Mentalität, um Sie als Digital- und Kommunikationsberatung sicher durch die Transformation zu führen. Wir sind schnell, wir sind verbindlich und wir stehen zu unserem Wort. Im nächsten Newsletter zeigen wir Ihnen, wie wir aus dieser Haltung eine Methode entwickelt haben, die Silodenken in der Kommunikation abschafft.
Ein wesentlicher Treiber für die industrielle Adaption ist das Geschäftsmodell „Quantum-as-a-Service“ (QaaS), bei dem Hyperscaler wie AWS oder Google Quantenkapazitäten über Cloud-Plattformen schon bereitstellen und so die Eintrittsbarrieren erheblich senken wollen. Gleichzeitig ist es für Unternehmen in der EU wichtig, daß diese Angebote auch über digital souveräne Cloud-Lösungen angeboten werden können.
Es lässt sich konstatieren, dass Quantentechnologie keine temporäre Erscheinung, sondern eine Basistechnologie des 21. Jahrhunderts darstellt, woraus für Unternehmen die strategische Notwendigkeit erwächst, frühzeitig „Quanten-Readiness“ aufzubauen, um in dieser neu definierten Wettbewerbslandschaft bestehen zu können.
Ein wesentlicher Treiber für die industrielle Adaption ist das Geschäftsmodell „Quantum-as-a-Service“ (QaaS), bei dem Hyperscaler wie AWS oder Google Quantenkapazitäten über Cloud-Plattformen schon bereitstellen und so die Eintrittsbarrieren erheblich senken wollen. Gleichzeitig ist es für Unternehmen in der EU wichtig, daß diese Angebote auch über digital souveräne Cloud-Lösungen angeboten werden können.
Es lässt sich konstatieren, dass Quantentechnologie keine temporäre Erscheinung, sondern eine Basistechnologie des 21. Jahrhunderts darstellt, woraus für Unternehmen die strategische Notwendigkeit erwächst, frühzeitig „Quanten-Readiness“ aufzubauen, um in dieser neu definierten Wettbewerbslandschaft bestehen zu können.
Unternehmen sehen sich bei der Erlangung digitaler Selbstbestimmung mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Im Gegensatz dazu verfügen KMUs in der Regel über eine eingeschränkte Anzahl an Ressourcen, häufig ohne eine dedizierte IT-Abteilung und mit einem limitierten Budget für digitale Infrastruktur. Zudem sind sie oft von wenigen, großen IT- und Cloud-Anbietern abhängig, deren Vertragsbedingungen wenig Spielraum lassen. Einem Großteil der Unternehmen mangelt es an der erforderlichen Fachkompetenz, um die Komplexität digitaler Ökosysteme zu durchdringen, oder sie werden mit einer überbordenden Informationsflut konfrontiert. Rechtliche Unsicherheiten, wie beispielsweise Datenschutzanforderungen wie die DSGVO oder die Anforderungen der europäischen NIS2-Richtlinie, erschweren die Orientierung zusätzlich. Eine unzureichende Steuerung der Abhängigkeiten kann zu einem Verlust der Kontrolle über sensible Geschäftsdaten, zu Innovationshemmnissen und steigenden Sicherheitsrisiken führen.
Um diese Chancen zu nutzen, sind gezielte Maßnahmen erforderlich. Die Selektion geeigneter Cloud-Anbieter ist dabei von entscheidender Bedeutung, da zahlreiche KMUs ihre Daten und Anwendungen in die Cloud auslagern und somit eine Abhängigkeit von externen Dienstleistern schaffen. Für Unternehmen ist es bei der Auswahl von entscheidender Bedeutung, auf den Datenstandort zu achten und Anbieter zu bevorzugen, die Daten in Deutschland oder zumindest innerhalb der EU speichern und verarbeiten. Die Transparenz der Vertragsbedingungen in AGBs und Service Level Agreements (SLAs) ist von entscheidender Relevanz, um die Eigentümerschaft der Daten und die im Konfliktfall geltenden Rechte festzulegen. Die Vermeidung von "Vendor Lock-ins" ist von signifikanter Relevanz. Die Gewährleistung von Kompatibilität und Interoperabilität mittels offener Standards und exportierbarer Datenformate stellt eine Möglichkeit zur Erreichung dieses Ziels dar. Darüber hinaus wird die Verwendung von Sicherheitszertifikaten wie ISO 27001, TISAX oder C5 empfohlen. Der Aufbau einer Multi-Cloud-Strategie kann sich als ein nützlicher Praxistipp erweisen, um Risiken zu diversifizieren und Abhängigkeiten zu minimieren.
Im Hinblick auf die Gewährleistung digitaler Souveränität erweist sich neben der Technologie insbesondere die Kompetenz der Mitarbeitenden als entscheidender Faktor. Basisschulungen zu Datenschutz, sicherem Umgang mit Passwörtern und der Erkennung von Phishing-Mails sind unerlässlich. Awareness-Kampagnen, die regelmäßige Erinnerungen und Updates zu neuen Bedrohungen sowie zur optimalen Vorgehensweise beinhalten, sind ebenfalls von signifikanter Relevanz. Der Erwerb von IT-Kompetenzen durch Fortbildungen zu Themen wie Verschlüsselung, sichere Kommunikation und den Umgang mit Open-Source-Tools sollte gemäß der vorliegenden Evidenz gefördert werden. Empirische Studien belegen, dass Mikro-Learnings und kurze, regelmäßige Workshops eine nachhaltigere Wirkung als einmalige Intensivschulungen haben.
Schließlich unterstützt der Staat KMUs gezielt bei der Digitalisierung und der Erhöhung ihrer digitalen Souveränität durch verschiedene Förderprogramme. Im Rahmen der EU-Programme "Horizon Europe" und "Digital Europe Programme" werden projektbezogene Förderungen bereitgestellt. Es empfiehlt sich, die Planung von Förderanträgen frühzeitig einzuleiten und sie möglichst mit einem erfahrenen Berater zu konzipieren, da die Bewilligungsprozesse als komplex zu erachten sind. Es lässt sich konstatieren, dass digitale Souveränität für KMUs heutzutage keine Option mehr darstellt, sondern als substanzieller Wettbewerbsvorteil und als Schutzmechanismus zu betrachten ist. Die Herausforderungen sind evident, jedoch ergeben sich auch Chancen. Die strategische Selektion von Technologiepartnern, die Implementierung von Open-Source-Lösungen, die konsequente Weiterbildung der Mitarbeitenden, die Beachtung rechtlicher Vorgaben und die Nutzung von Förderprogrammen sind geeignete Maßnahmen, um die digitale Selbstständigkeit von KMUs sukzessive zu stärken. Perfektion stellt dabei nicht das Ziel dar, jedoch ist jeder bewusste Schritt in Richtung Unabhängigkeit vorteilhaft und trägt zur Robustheit, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit von KMUs bei.
Unternehmen sehen sich bei der Erlangung digitaler Selbstbestimmung mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Im Gegensatz dazu verfügen KMUs in der Regel über eine eingeschränkte Anzahl an Ressourcen, häufig ohne eine dedizierte IT-Abteilung und mit einem limitierten Budget für digitale Infrastruktur. Zudem sind sie oft von wenigen, großen IT- und Cloud-Anbietern abhängig, deren Vertragsbedingungen wenig Spielraum lassen. Einem Großteil der Unternehmen mangelt es an der erforderlichen Fachkompetenz, um die Komplexität digitaler Ökosysteme zu durchdringen, oder sie werden mit einer überbordenden Informationsflut konfrontiert. Rechtliche Unsicherheiten, wie beispielsweise Datenschutzanforderungen wie die DSGVO oder die Anforderungen der europäischen NIS2-Richtlinie, erschweren die Orientierung zusätzlich. Eine unzureichende Steuerung der Abhängigkeiten kann zu einem Verlust der Kontrolle über sensible Geschäftsdaten, zu Innovationshemmnissen und steigenden Sicherheitsrisiken führen.
Um diese Chancen zu nutzen, sind gezielte Maßnahmen erforderlich. Die Selektion geeigneter Cloud-Anbieter ist dabei von entscheidender Bedeutung, da zahlreiche KMUs ihre Daten und Anwendungen in die Cloud auslagern und somit eine Abhängigkeit von externen Dienstleistern schaffen. Für Unternehmen ist es bei der Auswahl von entscheidender Bedeutung, auf den Datenstandort zu achten und Anbieter zu bevorzugen, die Daten in Deutschland oder zumindest innerhalb der EU speichern und verarbeiten. Die Transparenz der Vertragsbedingungen in AGBs und Service Level Agreements (SLAs) ist von entscheidender Relevanz, um die Eigentümerschaft der Daten und die im Konfliktfall geltenden Rechte festzulegen. Die Vermeidung von "Vendor Lock-ins" ist von signifikanter Relevanz. Die Gewährleistung von Kompatibilität und Interoperabilität mittels offener Standards und exportierbarer Datenformate stellt eine Möglichkeit zur Erreichung dieses Ziels dar. Darüber hinaus wird die Verwendung von Sicherheitszertifikaten wie ISO 27001, TISAX oder C5 empfohlen. Der Aufbau einer Multi-Cloud-Strategie kann sich als ein nützlicher Praxistipp erweisen, um Risiken zu diversifizieren und Abhängigkeiten zu minimieren.
Im Hinblick auf die Gewährleistung digitaler Souveränität erweist sich neben der Technologie insbesondere die Kompetenz der Mitarbeitenden als entscheidender Faktor. Basisschulungen zu Datenschutz, sicherem Umgang mit Passwörtern und der Erkennung von Phishing-Mails sind unerlässlich. Awareness-Kampagnen, die regelmäßige Erinnerungen und Updates zu neuen Bedrohungen sowie zur optimalen Vorgehensweise beinhalten, sind ebenfalls von signifikanter Relevanz. Der Erwerb von IT-Kompetenzen durch Fortbildungen zu Themen wie Verschlüsselung, sichere Kommunikation und den Umgang mit Open-Source-Tools sollte gemäß der vorliegenden Evidenz gefördert werden. Empirische Studien belegen, dass Mikro-Learnings und kurze, regelmäßige Workshops eine nachhaltigere Wirkung als einmalige Intensivschulungen haben.
Schließlich unterstützt der Staat KMUs gezielt bei der Digitalisierung und der Erhöhung ihrer digitalen Souveränität durch verschiedene Förderprogramme. Im Rahmen der EU-Programme "Horizon Europe" und "Digital Europe Programme" werden projektbezogene Förderungen bereitgestellt. Es empfiehlt sich, die Planung von Förderanträgen frühzeitig einzuleiten und sie möglichst mit einem erfahrenen Berater zu konzipieren, da die Bewilligungsprozesse als komplex zu erachten sind. Es lässt sich konstatieren, dass digitale Souveränität für KMUs heutzutage keine Option mehr darstellt, sondern als substanzieller Wettbewerbsvorteil und als Schutzmechanismus zu betrachten ist. Die Herausforderungen sind evident, jedoch ergeben sich auch Chancen. Die strategische Selektion von Technologiepartnern, die Implementierung von Open-Source-Lösungen, die konsequente Weiterbildung der Mitarbeitenden, die Beachtung rechtlicher Vorgaben und die Nutzung von Förderprogrammen sind geeignete Maßnahmen, um die digitale Selbstständigkeit von KMUs sukzessive zu stärken. Perfektion stellt dabei nicht das Ziel dar, jedoch ist jeder bewusste Schritt in Richtung Unabhängigkeit vorteilhaft und trägt zur Robustheit, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit von KMUs bei.
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