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Kick-off 2026 auf Mallorca: Austausch und strategische Ausrichtung

Kick-off 2026 auf Mallorca

Austausch und strategische Ausrichtung

Ein gemeinsames Kick-off bietet die Möglichkeit, abseits des Tagesgeschäfts auf das eigene Arbeiten zu schauen, Erfahrungen zu bündeln und Prioritäten neu zu justieren. Deshalb gehört es bei Convensis, genau wie das Move-On im Sommer, zum festen Programmpunkt im Jahreskalender.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Convensis lud uns unser CEO Prof. Dr. Stefan Hencke in diesem Jahr zum Kick-off an einen besonderen Ort ein, und zwar nach Palma de Mallorca. Untergebracht in einem hübschen Hotel mit Vollverpflegung, verbrachten wir vier sonnige, windige Tage voller Austausch, Ideen und Impulse im balearischen Paradies.

Rückblick und Einordnung

Im Mittelpunkt des Kick-offs stand die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem vergangenen Jahr, aktuellen Strukturen und Prozessen sowie eine intensive Vorbereitung auf das, was uns in 2026 erwartet. In intensiven Gruppenarbeiten haben wir Erfolge reflektiert, Themen zusammengetragen und zentrale Erkenntnisse festgehalten. Ziel war es, gemeinsam zu bewerten, was gut funktioniert hat und wo wir uns als Kommunikations- und Digitalberatung weiterentwickeln wollen.

Neue Location, neue Impulse

Ergänzt wurden die inhaltlichen Sessions durch kleine Challenges und Bewegungseinheiten, die bewusst für Abwechslung sorgten und halfen, den Kopf freizubekommen. Gerade diese Mischung aus konzentrierter Arbeit und informellem Austausch hat neue Impulse ermöglicht. Besonders wertvoll war das Beisammensein abseits des Arbeitsalltags. Der Ortswechsel trug dazu bei, Themen aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Gespräche zu vertiefen und natürlich den Teamgeist noch etwas mehr zu festigen.
„Es war super, dass wir auch so viel in neuen Gruppen gearbeitet haben, über die normalen Teams hinaus. So kommt man mit Kolleg:innen ins Gespräch, mit denen man vielleicht im Arbeitsalltag gar nicht so viel zu tun hat, und kann so ganz neue Ansätze und Perspektiven entdecken“, Julia Fischer, Project Managerin Social Media.

Ausblick

Mit klaren Ergebnissen aus den Workshops und einer gemeinsamen Vorstellung der nächsten Schritte starten wir in das kommende Jahr. 2026 bringt neue spannende Projekte, neue Kunden und neue kommunikative Aufgaben und Challenges. Dabei hat das Kick-off 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinsamer Austausch und klare Ausrichtung für unsere Arbeit sind.

04 02 26 | Autor:in: Julia Fischer, Project Consultant – Digital | © 2026 CONVENSIS GmbH

Austausch und strategische Ausrichtung

Ein gemeinsames Kick-off bietet die Möglichkeit, abseits des Tagesgeschäfts auf das eigene Arbeiten zu schauen, Erfahrungen zu bündeln und Prioritäten neu zu justieren. Deshalb gehört es bei Convensis, genau wie das Move-On im Sommer, zum festen Programmpunkt im Jahreskalender.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Convensis lud uns unser CEO Prof. Dr. Stefan Hencke in diesem Jahr zum Kick-off an einen besonderen Ort ein, und zwar nach Palma de Mallorca. Untergebracht in einem hübschen Hotel mit Vollverpflegung, verbrachten wir vier sonnige, windige Tage voller Austausch, Ideen und Impulse im balearischen Paradies.

Rückblick und Einordnung

Im Mittelpunkt des Kick-offs stand die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem vergangenen Jahr, aktuellen Strukturen und Prozessen sowie eine intensive Vorbereitung auf das, was uns in 2026 erwartet. In intensiven Gruppenarbeiten haben wir Erfolge reflektiert, Themen zusammengetragen und zentrale Erkenntnisse festgehalten. Ziel war es, gemeinsam zu bewerten, was gut funktioniert hat und wo wir uns als Kommunikations- und Digitalberatung weiterentwickeln wollen.

Neue Location, neue Impulse

Ergänzt wurden die inhaltlichen Sessions durch kleine Challenges und Bewegungseinheiten, die bewusst für Abwechslung sorgten und halfen, den Kopf freizubekommen. Gerade diese Mischung aus konzentrierter Arbeit und informellem Austausch hat neue Impulse ermöglicht. Besonders wertvoll war das Beisammensein abseits des Arbeitsalltags. Der Ortswechsel trug dazu bei, Themen aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Gespräche zu vertiefen und natürlich den Teamgeist noch etwas mehr zu festigen.
„Es war super, dass wir auch so viel in neuen Gruppen gearbeitet haben, über die normalen Teams hinaus. So kommt man mit Kolleg:innen ins Gespräch, mit denen man vielleicht im Arbeitsalltag gar nicht so viel zu tun hat, und kann so ganz neue Ansätze und Perspektiven entdecken“, Julia Fischer, Project Managerin Social Media.

Ausblick

Mit klaren Ergebnissen aus den Workshops und einer gemeinsamen Vorstellung der nächsten Schritte starten wir in das kommende Jahr. 2026 bringt neue spannende Projekte, neue Kunden und neue kommunikative Aufgaben und Challenges. Dabei hat das Kick-off 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinsamer Austausch und klare Ausrichtung für unsere Arbeit sind.

04 02 26
Autor:in: Julia Fischer, Project Consultant – Digital
© 2026 CONVENSIS GmbH


Diversitaet als Erfolgsfaktor: Diversity ist kein Marketing-Gag! Warum der Rückzug vieler Unternehmen für uns das falsche Signal sendet

Diversität als Erfolgsfaktor

Diversity ist kein Marketing-Gag! Warum der Rückzug vieler Unternehmen für uns das falsche Signal sendet

Wir reiben uns verwundert die Augen, wenn wir täglich von einem neuen Unternehmen lesen, das seine Diversity-Strategie zurücknimmt oder die Frauen-Quote aussetzt. Das ist für uns kaum zu fassen. Ausgerechnet jetzt. Ausgerechnet in einer Zeit, in der Haltung, Menschlichkeit und Inklusion wichtiger denn je wären. Ausgerechnet jetzt, wo sich der Fachkräftemangel so dramatisch auf die Wirtschaftskraft auswirkt, wie nie zuvor.

Von Vielfalt zur „Kostenstelle“ – was ist passiert?

Was bis vor Kurzem noch als das MUST-HAVE im Kampf um Talente und einem guten Image gefeiert wurde – Diversitätsinitiativen, Pride-Kampagnen, Gleichstellungsbeauftragte – wird nun gestrichen oder degradiert.

Und damit entlarvt sich das, was viele ohnehin schon geahnt haben: Für etliche Konzerne war Diversity nie echtes Anliegen, sondern ein wohl kalkulierter Bestandteil der Markenkommunikation. Als wäre Vielfalt ein Anhängsel, das man schnell wieder kappen kann.

Die bittere Wahrheit: Diversity ist ein Wirtschaftsfaktor

Unzählige Studien belegen, dass heterogene Teams nicht nur resilienter, sondern auch kreativer und erfolgreicher sind – v.a. bei komplexen Fragestellungen.

Auch der Fachkräftemangel lässt sich ohne eine Diversitätsstrategie nicht auffangen. Für welche Arbeitgeber wird sich die Fachkraft aus dem Ausland, die sehr gut ausgebildete Frau, die (wieder) in den Beruf einsteigen will oder eine beeinträchtigte, aber hoch qualifizierte Person wohl entscheiden? Am anderen Ende der Leitung sitzen noch immer Menschen, die sich durch das Schweigen oder gar ein Statement gegen Vielfalt nicht gesehen, übergangen oder gar bedroht fühlen.

Ein Unternehmen, dass sich von der Grundidee der Vielfalt verabschiedet, fällt nicht nur in alte Zeiten zurück, es verpasst auch die Zukunft.

Diversity kostet Mut

Vielleicht kostet das Bekenntnis zu Vielfalt momentan mehr Mut. Doch wir als Profis in der Kommunikation wissen, dass sich Aussagen langfristig auswirken: Haltung zeigt sich nicht in Hochglanz-Kampagnen, sondern in schwierigen Zeiten. Markenimage und Glaubwürdigkeit entstehen nicht in kurz angelegten Kampagnen, sondern muss auch Gegenwind aushalten. Und entlarvt sich eben dann, wenn man einknickt. Convensis jedenfalls steht zu seinem Bekenntnis zur Vielfalt und ist stolz auf all die wunderbaren, und doch ganz unterschiedlichen Menschen in unserem Team.

13 01 26 | © 2026 CONVENSIS GmbH

Diversity ist kein Marketing-Gag! Warum der Rückzug vieler Unternehmen für uns das falsche Signal sendet

Wir reiben uns verwundert die Augen, wenn wir täglich von einem neuen Unternehmen lesen, das seine Diversity-Strategie zurücknimmt oder die Frauen-Quote aussetzt. Das ist für uns kaum zu fassen. Ausgerechnet jetzt. Ausgerechnet in einer Zeit, in der Haltung, Menschlichkeit und Inklusion wichtiger denn je wären. Ausgerechnet jetzt, wo sich der Fachkräftemangel so dramatisch auf die Wirtschaftskraft auswirkt, wie nie zuvor.

Von Vielfalt zur „Kostenstelle“ – was ist passiert?

Was bis vor Kurzem noch als das MUST-HAVE im Kampf um Talente und einem guten Image gefeiert wurde – Diversitätsinitiativen, Pride-Kampagnen, Gleichstellungsbeauftragte – wird nun gestrichen oder degradiert.

Und damit entlarvt sich das, was viele ohnehin schon geahnt haben: Für etliche Konzerne war Diversity nie echtes Anliegen, sondern ein wohl kalkulierter Bestandteil der Markenkommunikation. Als wäre Vielfalt ein Anhängsel, das man schnell wieder kappen kann.

Die bittere Wahrheit: Diversity ist ein Wirtschaftsfaktor

Unzählige Studien belegen, dass heterogene Teams nicht nur resilienter, sondern auch kreativer und erfolgreicher sind – v.a. bei komplexen Fragestellungen.

Auch der Fachkräftemangel lässt sich ohne eine Diversitätsstrategie nicht auffangen. Für welche Arbeitgeber wird sich die Fachkraft aus dem Ausland, die sehr gut ausgebildete Frau, die (wieder) in den Beruf einsteigen will oder eine beeinträchtigte, aber hoch qualifizierte Person wohl entscheiden? Am anderen Ende der Leitung sitzen noch immer Menschen, die sich durch das Schweigen oder gar ein Statement gegen Vielfalt nicht gesehen, übergangen oder gar bedroht fühlen.

Ein Unternehmen, dass sich von der Grundidee der Vielfalt verabschiedet, fällt nicht nur in alte Zeiten zurück, es verpasst auch die Zukunft.

Diversity kostet Mut

Vielleicht kostet das Bekenntnis zu Vielfalt momentan mehr Mut. Doch wir als Profis in der Kommunikation wissen, dass sich Aussagen langfristig auswirken: Haltung zeigt sich nicht in Hochglanz-Kampagnen, sondern in schwierigen Zeiten. Markenimage und Glaubwürdigkeit entstehen nicht in kurz angelegten Kampagnen, sondern muss auch Gegenwind aushalten. Und entlarvt sich eben dann, wenn man einknickt. Convensis jedenfalls steht zu seinem Bekenntnis zur Vielfalt und ist stolz auf all die wunderbaren, und doch ganz unterschiedlichen Menschen in unserem Team.

13 01 26
© 2026 CONVENSIS GmbH


Vom Azubi zum Sportmarketing-Profi: Wie Erik bei Convensis seine Leidenschaft für Kommunikation und Sport vereinte

Vom Azubi zum Sportmarketing-Profi

Wie Erik bei Convensis seine Leidenschaft für Kommunikation und Sport vereinte

Vom Praktikum zur Profi-Karriere – Eriks Weg bei Convensis zeigt, wie viel möglich ist, wenn man mit Neugier startet und mit Leidenschaft dranbleibt. Was als Ausbildung begann, wurde zur Entdeckung seiner beruflichen Leidenschaft: Kommunikation, Kreativität und Sport – perfekt kombiniert.

Der Einstieg: vom Praktikum zur Perspektive

Auf Convensis aufmerksam wurde Erik während seiner Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation. Für sein einjähriges Pflichtpraktikum suchte er 2021 eine Agentur, die ihm echte Praxiserfahrung und abwechslungsreiche Einblicke bieten konnte – und fand genau das bei Convensis.
„Während meines Praktikums konnte ich in fast alle Bereiche hineinschnuppern – vom Backoffice über Marketing bis hin zu PR. Das war super, um herauszufinden, wo meine Stärken und Interessen liegen“, erinnert sich Erik.
In dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen, lernte die Abläufe einer Kommunikationsagentur kennen und bekam ein Gefühl dafür, wie vielseitig und spannend dieser Beruf sein kann.

Vom Praktikanten zum festen Teammitglied

Nach seinem erfolgreichen Abschluss war für Erik schnell klar: Er möchte bleiben.
„Ich habe gemerkt, dass ich bei Convensis wirklich wachsen kann – fachlich und persönlich. Deshalb war die Entscheidung, als Festangestellter zu bleiben, ganz leicht.“
Kurz darauf übernahm er erste eigene Projekte im Bereich Social Media und Videoproduktion – unter anderem für Handwerksunternehmen und soziale Organisationen. Parallel engagierte er sich im Team Schmuck & Uhren und konnte dort sein Wissen rund um Uhrenmarketing einbringen.
Schon bald verantwortete Erik auch das Eigenmarketing von Convensis: Er betreute die Social-Media-Kanäle der Agentur, gestaltete Inhalte und kümmerte sich um die Newsletter-Kommunikation. Durch interne Weiterbildungsangebote baute er sein Know-how kontinuierlich aus – und übernahm mit der Zeit immer mehr Verantwortung. Am Ende leitete er bereits zwei feste Kundenprojekte und unterstützte viele weitere im Tagesgeschäft.

Leidenschaft trifft Beruf – der Einstieg ins Sportmarketing

Mitte 2023 eröffnete sich für Erik eine neue Chance: die perfekte Verbindung aus Beruf und Leidenschaft. Er übernahm die Betreuung eines Neukunden im Bereich Sportmarketing – inklusive drei Social-Media-Accounts für den deutschen Markt. Dabei arbeitet er eng mit internationalen Partnern zusammen und koordiniert die Kommunikation mit über zehn Kooperationspartnern.
Zu seinen Aufgaben gehören Performance-Analysen, die Mitgestaltung neuer Verträge und strategische Beratung. Besonders begeistert ist Erik davon, Community und Sport live zusammenzubringen – etwa bei Events wie Stadionpartys oder Dart-Turnieren im Hard Rock Café.
„In diesem Bereich habe ich mich wirklich gefunden“, erzählt er. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team und unseren Kunden im Sportbereich noch viele spannende Projekte umzusetzen.“

Convensis ist für ihn …

„… voller Möglichkeiten und Unterstützung. Hier kann ich meine Ideen einbringen, Neues lernen und mich weiterentwickeln – genau das, was ich gesucht habe.“

03 12 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

Wie Erik bei Convensis seine Leidenschaft für Kommunikation und Sport vereinte

Vom Praktikum zur Profi-Karriere – Eriks Weg bei Convensis zeigt, wie viel möglich ist, wenn man mit Neugier startet und mit Leidenschaft dranbleibt. Was als Ausbildung begann, wurde zur Entdeckung seiner beruflichen Leidenschaft: Kommunikation, Kreativität und Sport – perfekt kombiniert.

Der Einstieg: vom Praktikum zur Perspektive

Auf Convensis aufmerksam wurde Erik während seiner Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation. Für sein einjähriges Pflichtpraktikum suchte er 2021 eine Agentur, die ihm echte Praxiserfahrung und abwechslungsreiche Einblicke bieten konnte – und fand genau das bei Convensis.
„Während meines Praktikums konnte ich in fast alle Bereiche hineinschnuppern – vom Backoffice über Marketing bis hin zu PR. Das war super, um herauszufinden, wo meine Stärken und Interessen liegen“, erinnert sich Erik.
In dieser Zeit sammelte er wertvolle Erfahrungen, lernte die Abläufe einer Kommunikationsagentur kennen und bekam ein Gefühl dafür, wie vielseitig und spannend dieser Beruf sein kann.

Vom Praktikanten zum festen Teammitglied

Nach seinem erfolgreichen Abschluss war für Erik schnell klar: Er möchte bleiben.
„Ich habe gemerkt, dass ich bei Convensis wirklich wachsen kann – fachlich und persönlich. Deshalb war die Entscheidung, als Festangestellter zu bleiben, ganz leicht.“
Kurz darauf übernahm er erste eigene Projekte im Bereich Social Media und Videoproduktion – unter anderem für Handwerksunternehmen und soziale Organisationen. Parallel engagierte er sich im Team Schmuck & Uhren und konnte dort sein Wissen rund um Uhrenmarketing einbringen.
Schon bald verantwortete Erik auch das Eigenmarketing von Convensis: Er betreute die Social-Media-Kanäle der Agentur, gestaltete Inhalte und kümmerte sich um die Newsletter-Kommunikation. Durch interne Weiterbildungsangebote baute er sein Know-how kontinuierlich aus – und übernahm mit der Zeit immer mehr Verantwortung. Am Ende leitete er bereits zwei feste Kundenprojekte und unterstützte viele weitere im Tagesgeschäft.

Leidenschaft trifft Beruf – der Einstieg ins Sportmarketing

Mitte 2023 eröffnete sich für Erik eine neue Chance: die perfekte Verbindung aus Beruf und Leidenschaft. Er übernahm die Betreuung eines Neukunden im Bereich Sportmarketing – inklusive drei Social-Media-Accounts für den deutschen Markt. Dabei arbeitet er eng mit internationalen Partnern zusammen und koordiniert die Kommunikation mit über zehn Kooperationspartnern.
Zu seinen Aufgaben gehören Performance-Analysen, die Mitgestaltung neuer Verträge und strategische Beratung. Besonders begeistert ist Erik davon, Community und Sport live zusammenzubringen – etwa bei Events wie Stadionpartys oder Dart-Turnieren im Hard Rock Café.
„In diesem Bereich habe ich mich wirklich gefunden“, erzählt er. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team und unseren Kunden im Sportbereich noch viele spannende Projekte umzusetzen.“

Convensis ist für ihn …

„… voller Möglichkeiten und Unterstützung. Hier kann ich meine Ideen einbringen, Neues lernen und mich weiterentwickeln – genau das, was ich gesucht habe.“

03 12 25
© 2025 CONVENSIS GmbH


Tech braucht Narrative: Tech ist komplex – doch gute Geschichten machen sie greifbar.

Tech braucht Narrative

Tech ist komplex – doch gute Geschichten machen sie greifbar.

In einer Welt, in der technologische Innovationen in immer kürzeren Zyklen auf den Markt strömen, stehen Technologieunternehmen vor einer fundamentalen Herausforderung: ihre oft hochkomplexen Produkte und Dienstleistungen nicht nur funktional, sondern auch verständlich, emotional und relevant zu kommunizieren. Reine Auflistungen von Spezifikationen, Daten und Fakten reichen längst nicht mehr aus, um in der Informationsflut der Gegenwart Gehör zu finden. Hier setzt Storytelling an – nicht nur als Sammlung einzelner Geschichten, sondern eingebettet in ein übergeordnetes Narrativ. Es verwandelt trockene Technik in fesselnde Erzählungen und schafft eine Verbindung zwischen Technologie und menschlichem Bedürfnis nach Sinn und Orientierung. Für die Tech-Branche ist dieses Narrativ keine „nette Zugabe“, sondern eine strategische Notwendigkeit.

Die Herausforderung: Technologie verständlich machen

Gerade im B2B-Bereich oder bei erklärungsbedürftigen Innovationen (IoT, KI, spezialisierte Software) ist Technologie oft unsichtbar oder schwer verständlich. Selbst Entscheider wollen nicht in technische Details eintauchen, sondern einen nachvollziehbaren Rahmen, der ihnen schnell zeigt, welchen Mehrwert eine Lösung bringt.
Hier kommt das Narrativ ins Spiel: Es dient als Übersetzer und Sinngeber. Während eine Story ein konkretes Erlebnis beschreibt, hält das Narrativ alles zusammen. Es beantwortet Fragen wie: Welches Problem löst das Produkt? Wie verändert es den Arbeitsalltag? Welche Überzeugung treibt das Unternehmen an?

Vom Narrativ zur Story: Erfolgreiches Tech-Storytelling

Gutes Tech-Storytelling beginnt mit dem Marken-Narrativ, also der grundlegenden Erzählung über Mission, Vision und Werte. Dieses Narrativ definiert, ob sich die Marke als Rebell, als Weiser der Datenanalyse oder als Effizienz-Held positioniert.
Auf dieser Basis entsteht die Story. Hier stehen Protagonist und Konflikt im Mittelpunkt – idealerweise der Kunde. Das Tech-Produkt selbst ist nicht der Held, sondern der Mentor oder das Werkzeug, das dem Protagonisten hilft, den Konflikt im Sinne des Narrativs zu lösen.
Analogien und Metaphern machen das Abstrakte begreifbar. Wenn das Narrativ etwa „Daten für alle zugänglich machen“ verspricht, sollte die Metapher diesen Gedanken aufgreifen.
Die Markenstory und das Werte-Narrativ spielen eine zentrale Rolle: Sie zeigen das „Warum“ des Unternehmens. Das Kern-Narrativ bleibt stabil, doch Tonalität und Detailtiefe werden an Zielgruppen angepasst.

Marke und Wettbewerb: Positionierung mit klarer Erzählhaltung

Im Tech-Sektor ist das Narrativ ein wichtiges Instrument zur Differenzierung. Unternehmen können sich nicht mehr nur über Features positionieren; sie brauchen eine sinnstiftende, konsistente Erzählhaltung, die Orientierung gibt.
Ein starkes Narrativ definiert, wer die Marke im Markt ist. Während Wettbewerber über Features sprechen („unsere CPU ist schneller“), sollte die eigene Marke von Transformation sprechen („Wir ermöglichen neue physikalische Grenzen“). Das Narrativ stellt die alte Welt als Antagonisten dar und zeigt, wie die Technologie eine neue Realität schafft. So wird Differenzierung emotional aufgeladen.

Praxisbeispiele: Narrative in Aktion

Erfolgreiche Tech-Unternehmen haben ein klares, kulturell verankertes Narrativ.
Apple verkauft nicht nur Geräte, sondern das Narrativ des „Anders Denkens“. Jede Story – vom Mac bis zum iPhone – dient als Beleg dafür. Bosch hat sein Industrieerbe in das IoT-Narrativ von smartem, mühelosem Alltag überführt. #LikeABosch übersetzt das Narrativ spielerisch in Alltagsszenen.
IBM setzt auf das Narrativ des „Weisen“. Kundengeschichten zeigen Herausforderungen, bei denen IBMs KI oder Cloud-Lösung als Mentor agiert. Jede Story bestätigt das übergeordnete Narrativ der aufgeklärten Entscheidungsfindung.

Die Elemente einer erfolgreichen Tech-Story

Eine Tech-Story dient immer dem zentralen Narrativ. Sie beginnt mit einem Hook, beschreibt Protagonist und Konflikt, führt zur Erkenntnis und zeigt die Lösung – erklärt durch eine passende Metapher. Am Ende steht die Transformation, die das Narrativ bestätigt, und ein klarer Call to Action.

Fazit: Von Bits zu Bedeutung

Während Technologie immer komplexer wird, muss Kommunikation menschlicher werden. Das Narrativ bietet die strategische Grundlage, Storytelling die emotionale Umsetzung. Wer Tech erfolgreich verkaufen will, muss über Herausforderungen, Lösungen und eine gestaltbare Zukunft sprechen. Nur Geschichten, die von einem klaren Narrativ getragen werden, wirken nachhaltig und führen letztlich zur Kaufentscheidung.

01 12 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

Tech ist komplex – doch gute Geschichten machen sie greifbar.

Nachhaltiges Handeln ist für Unternehmen längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein entscheidender Faktor für ihre Zukunftsfähigkeit. Immer mehr Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende erwarten, dass Firmen Verantwortung übernehmen – ökologisch, sozial und ökonomisch. Wer diese Haltung in seiner Marke verankert und sein Engagement transparent vermittelt, stärkt das eigene Image und profitiert mehrfach.

 

Wie Unternehmen dies konkret umsetzen können, haben wir in unserem Online-Workshop „Nachhaltigkeitskommunikation für Unternehmen“ gezeigt. Die einstündige Veranstaltung, die wir kostenfrei im Rahmen der Klima.Länd-Tage des Landes Baden-Württemberg angeboten haben, war Teil unserer Initiative als KLIMAWIN-Unternehmen.

Die Herausforderung: Technologie verständlich machen

Gerade im B2B-Bereich oder bei erklärungsbedürftigen Innovationen (IoT, KI, spezialisierte Software) ist Technologie oft unsichtbar oder schwer verständlich. Selbst Entscheider wollen nicht in technische Details eintauchen, sondern einen nachvollziehbaren Rahmen, der ihnen schnell zeigt, welchen Mehrwert eine Lösung bringt.
Hier kommt das Narrativ ins Spiel: Es dient als Übersetzer und Sinngeber. Während eine Story ein konkretes Erlebnis beschreibt, hält das Narrativ alles zusammen. Es beantwortet Fragen wie: Welches Problem löst das Produkt? Wie verändert es den Arbeitsalltag? Welche Überzeugung treibt das Unternehmen an?

Vom Narrativ zur Story: Erfolgreiches Tech-Storytelling

Gutes Tech-Storytelling beginnt mit dem Marken-Narrativ, also der grundlegenden Erzählung über Mission, Vision und Werte. Dieses Narrativ definiert, ob sich die Marke als Rebell, als Weiser der Datenanalyse oder als Effizienz-Held positioniert.
Auf dieser Basis entsteht die Story. Hier stehen Protagonist und Konflikt im Mittelpunkt – idealerweise der Kunde. Das Tech-Produkt selbst ist nicht der Held, sondern der Mentor oder das Werkzeug, das dem Protagonisten hilft, den Konflikt im Sinne des Narrativs zu lösen.
Analogien und Metaphern machen das Abstrakte begreifbar. Wenn das Narrativ etwa „Daten für alle zugänglich machen“ verspricht, sollte die Metapher diesen Gedanken aufgreifen.
Die Markenstory und das Werte-Narrativ spielen eine zentrale Rolle: Sie zeigen das „Warum“ des Unternehmens. Das Kern-Narrativ bleibt stabil, doch Tonalität und Detailtiefe werden an Zielgruppen angepasst.

Marke und Wettbewerb: Positionierung mit klarer Erzählhaltung

Im Tech-Sektor ist das Narrativ ein wichtiges Instrument zur Differenzierung. Unternehmen können sich nicht mehr nur über Features positionieren; sie brauchen eine sinnstiftende, konsistente Erzählhaltung, die Orientierung gibt.
Ein starkes Narrativ definiert, wer die Marke im Markt ist. Während Wettbewerber über Features sprechen („unsere CPU ist schneller“), sollte die eigene Marke von Transformation sprechen („Wir ermöglichen neue physikalische Grenzen“). Das Narrativ stellt die alte Welt als Antagonisten dar und zeigt, wie die Technologie eine neue Realität schafft. So wird Differenzierung emotional aufgeladen.

Praxisbeispiele: Narrative in Aktion

Erfolgreiche Tech-Unternehmen haben ein klares, kulturell verankertes Narrativ.
Apple verkauft nicht nur Geräte, sondern das Narrativ des „Anders Denkens“. Jede Story – vom Mac bis zum iPhone – dient als Beleg dafür. Bosch hat sein Industrieerbe in das IoT-Narrativ von smartem, mühelosem Alltag überführt. #LikeABosch übersetzt das Narrativ spielerisch in Alltagsszenen.
IBM setzt auf das Narrativ des „Weisen“. Kundengeschichten zeigen Herausforderungen, bei denen IBMs KI oder Cloud-Lösung als Mentor agiert. Jede Story bestätigt das übergeordnete Narrativ der aufgeklärten Entscheidungsfindung.

Die Elemente einer erfolgreichen Tech-Story

Eine Tech-Story dient immer dem zentralen Narrativ. Sie beginnt mit einem Hook, beschreibt Protagonist und Konflikt, führt zur Erkenntnis und zeigt die Lösung – erklärt durch eine passende Metapher. Am Ende steht die Transformation, die das Narrativ bestätigt, und ein klarer Call to Action.

Fazit: Von Bits zu Bedeutung

Während Technologie immer komplexer wird, muss Kommunikation menschlicher werden. Das Narrativ bietet die strategische Grundlage, Storytelling die emotionale Umsetzung. Wer Tech erfolgreich verkaufen will, muss über Herausforderungen, Lösungen und eine gestaltbare Zukunft sprechen. Nur Geschichten, die von einem klaren Narrativ getragen werden, wirken nachhaltig und führen letztlich zur Kaufentscheidung.

01 12 25
© 2025 CONVENSIS GmbH


Change als Chance: Wie interne Kommunikation während Veränderungsprozessen für Sicherheit sorgt

Change als Chance – Wie interne Kommunikation während Veränderungsprozessen für Sicherheit sorgt

Wie interne Kommunikation während Veränderungsprozessen für Sicherheit sorgt

Die deutsche Industrie steht derzeit unter Druck: Umstrukturierungen, Neuausrichtungen und Stellenabbau stellen Unternehmen vor die Herausforderung, Prozesse so zu kommunizieren, dass sie von der Belegschaft verstanden, akzeptiert und mitgetragen werden. Eine aktuelle Studie der RWTH Aachen (2024) zeigt: Mitarbeitende in der Produktion bewerten gute Kommunikation (91 %), Wertschätzung (90 %) und faire Bezahlung (92 %) nahezu gleich hoch. Dies unterstreicht, wie zentral ein Dialog auf Augenhöhe für Motivation und Bindung ist.
Die Vermittlung von Informationen erweist sich gerade im Produktionsbereich jedoch als anspruchsvoll: Schichtarbeit, eingeschränkter Zugang zu digitalen Kanälen und begrenzte Zeitressourcen erschweren Formate, die auf Beteiligung setzen. Dabei ist gute Kommunikation gerade bei Veränderungsprozessen elementar für die Akzeptanz und den Erfolg von Maßnahmen.

Zentrale Prinzipien für Change-Kommunikation

Viele Unternehmen machen den Fehler, Transformationsprozesse nach dem Prinzip der „Gießkanne“ zu verkünden, ohne die spezifischen Realitäten in der Produktion zu berücksichtigen. Strategische Botschaften wirken wenig überzeugend, wenn sie nicht an den Alltag der Mitarbeitenden anschließen. Damit Veränderungsprozesse gelingen, sind drei Faktoren besonders entscheidend: Transparenz, Empathie und die frühzeitige Einbindung von Entscheidungsträgern.
Bevor Botschaften nach außen oder breit in die Organisation getragen werden, benötigen Führungskräfte ein klares Verständnis und konkrete Leitlinien für die Kommunikation mit ihren Teams. Erst durch direkte Gespräche, konstruktive Gruppenformate und gezielte Mitarbeiterdialoge entstehen Nähe und Glaubwürdigkeit, die für Akzeptanz sorgen. Persönliche Ansprache bleibt deshalb auch in Zeiten des technologischen Wandels unverzichtbar.

 

Mitarbeiter-Apps, Podcasts und Beiträge im Firmenintranet bieten die Möglichkeit, die Vorteile von Anpassungsmaßnahmen allen Beteiligten zu vermitteln und damit auch der Verbreitung von Fehlinformationen und Gerüchten vorzubeugen. Wenn diese Aspekte ernst genommen werden und in eine kontinuierliche Agenda münden, entstehen Inhalte, die nicht nur informieren, sondern motivieren und Rückhalt schaffen.

28 11 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

Wie interne Kommunikation während Veränderungs-
prozessen für Sicherheit sorgt

Die deutsche Industrie steht derzeit unter Druck: Umstrukturierungen, Neuausrichtungen und Stellenabbau stellen Unternehmen vor die Herausforderung, Prozesse so zu kommunizieren, dass sie von der Belegschaft verstanden, akzeptiert und mitgetragen werden. Eine aktuelle Studie der RWTH Aachen (2024) zeigt: Mitarbeitende in der Produktion bewerten gute Kommunikation (91 %), Wertschätzung (90 %) und faire Bezahlung (92 %) nahezu gleich hoch. Dies unterstreicht, wie zentral ein Dialog auf Augenhöhe für Motivation und Bindung ist.
Die Vermittlung von Informationen erweist sich gerade im Produktionsbereich jedoch als anspruchsvoll: Schichtarbeit, eingeschränkter Zugang zu digitalen Kanälen und begrenzte Zeitressourcen erschweren Formate, die auf Beteiligung setzen. Dabei ist gute Kommunikation gerade bei Veränderungsprozessen elementar für die Akzeptanz und den Erfolg von Maßnahmen.

Zentrale Prinzipien für Change-Kommunikation

Viele Unternehmen machen den Fehler, Transformationsprozesse nach dem Prinzip der „Gießkanne“ zu verkünden, ohne die spezifischen Realitäten in der Produktion zu berücksichtigen. Strategische Botschaften wirken wenig überzeugend, wenn sie nicht an den Alltag der Mitarbeitenden anschließen. Damit Veränderungsprozesse gelingen, sind drei Faktoren besonders entscheidend: Transparenz, Empathie und die frühzeitige Einbindung von Entscheidungsträgern.
Bevor Botschaften nach außen oder breit in die Organisation getragen werden, benötigen Führungskräfte ein klares Verständnis und konkrete Leitlinien für die Kommunikation mit ihren Teams. Erst durch direkte Gespräche, konstruktive Gruppenformate und gezielte Mitarbeiterdialoge entstehen Nähe und Glaubwürdigkeit, die für Akzeptanz sorgen. Persönliche Ansprache bleibt deshalb auch in Zeiten des technologischen Wandels unverzichtbar.

 

Mitarbeiter-Apps, Podcasts und Beiträge im Firmenintranet bieten die Möglichkeit, die Vorteile von Anpassungsmaßnahmen allen Beteiligten zu vermitteln und damit auch der Verbreitung von Fehlinformationen und Gerüchten vorzubeugen. Wenn diese Aspekte ernst genommen werden und in eine kontinuierliche Agenda münden, entstehen Inhalte, die nicht nur informieren, sondern motivieren und Rückhalt schaffen.

28 11 25
© 2025 CONVENSIS GmbH


Praxisnahes Hochschulmarketing: Ein Team von Convensis leitet Social-Media-Vorlesung an der Uni Hohenheim.

Praxisnahes Hochschulmarketing: Ein Team von Convensis leitet Social-Media-Vorlesung an der Uni Hohenheim

Ein Team von Convensis leitet Social-Media-Vorlesung an der Uni Hohenheim

Wie funktioniert erfolgreiche Social-Media-Kommunikation heute, und warum ist Social Media nicht gleich Social Media? Dieser Frage widmet sich ein Team von Convensis im Seminar „XY“ an der Universität Hohenheim. Rund 20 Studierende der Kommunikationswissenschaft erhalten dabei praxisnahe Einblicke und erfahren, wie unterschiedlich Strategien, Zielgruppen und Plattformen je nach Kunde aufgebaut sind und warum individuelle Betreuung im Social-Media-Marketing unverzichtbar ist.

 

Um die Vielfalt der Agenturarbeit anschaulich zu machen, stellt das Team von Convensis reale Kundenprojekte vor. Dabei wird deutlich, wie stark sich Anforderungen und Kommunikationsstile unterscheiden. Die Studierenden erkennen so unmittelbar, dass Social Media immer individuell geplant werden muss und keine Standardlösung existiert.

 

Neben den theoretischen Einblicken integriert das Team von Convensis auch praxisnahe Aufgaben in die Vorlesung. Die Studierenden entwickeln Content-Ideen, analysieren Zielgruppen und planen Social-Media-Formate, die sie anschließend diskutieren. Daraus entstehen intensive Gespräche und ein aktiver Austausch: Die Teilnehmenden stellen gezielte Fragen, bringen eigene Perspektiven ein und profitieren vom direkten Feedback der Expertinnen und Experten von Convensis.

 

Die Vorlesung bietet beiden Seiten wertvolle Impulse. Das Team von Convensis kann die Sichtweisen der nächsten Generation von Kommunikatorinnen und Kommunikatoren kennenlernen, während die Studierenden praxisnah erfahren, wie vielfältig, strategisch und anspruchsvoll moderne Social-Media-Arbeit ist. Wir freuen uns, die Vorlesung geben zu dürfen und junge Talente für die Kommunikationsbranche zu begeistern.

15 11 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

Ein Team von Convensis leitet Social-Media-Vorlesung an der Uni Hohenheim

Wie funktioniert erfolgreiche Social-Media-Kommunikation heute, und warum ist Social Media nicht gleich Social Media? Dieser Frage widmet sich ein Team von Convensis im Seminar „XY“ an der Universität Hohenheim. Rund 20 Studierende der Kommunikationswissenschaft erhalten dabei praxisnahe Einblicke und erfahren, wie unterschiedlich Strategien, Zielgruppen und Plattformen je nach Kunde aufgebaut sind und warum individuelle Betreuung im Social-Media-Marketing unverzichtbar ist.

 

Um die Vielfalt der Agenturarbeit anschaulich zu machen, stellt das Team von Convensis reale Kundenprojekte vor. Dabei wird deutlich, wie stark sich Anforderungen und Kommunikationsstile unterscheiden. Die Studierenden erkennen so unmittelbar, dass Social Media immer individuell geplant werden muss und keine Standardlösung existiert.

 

Neben den theoretischen Einblicken integriert das Team von Convensis auch praxisnahe Aufgaben in die Vorlesung. Die Studierenden entwickeln Content-Ideen, analysieren Zielgruppen und planen Social-Media-Formate, die sie anschließend diskutieren. Daraus entstehen intensive Gespräche und ein aktiver Austausch: Die Teilnehmenden stellen gezielte Fragen, bringen eigene Perspektiven ein und profitieren vom direkten Feedback der Expertinnen und Experten von Convensis.

 

Die Vorlesung bietet beiden Seiten wertvolle Impulse. Das Team von Convensis kann die Sichtweisen der nächsten Generation von Kommunikatorinnen und Kommunikatoren kennenlernen, während die Studierenden praxisnah erfahren, wie vielfältig, strategisch und anspruchsvoll moderne Social-Media-Arbeit ist. Wir freuen uns, die Vorlesung geben zu dürfen und junge Talente für die Kommunikationsbranche zu begeistern.

15 11 25
© 2025 CONVENSIS GmbH


Convensis Klimalaend-Nachhaltigkeitskommunikation

Gutes tun und strategisch kommunizieren – Erkenntnisse aus unserem Online-Workshop

Nachhaltigkeitskommunikation für Unternehmen | Gutes tun und strategisch kommunizieren – Erkenntnisse aus unserem Online-Workshop

Nachhaltiges Handeln ist für Unternehmen längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein entscheidender Faktor für ihre Zukunftsfähigkeit. Immer mehr Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende erwarten, dass Firmen Verantwortung übernehmen – ökologisch, sozial und ökonomisch. Wer diese Haltung in seiner Marke verankert und sein Engagement transparent vermittelt, stärkt das eigene Image und profitiert mehrfach.

 

Wie Unternehmen dies konkret umsetzen können, haben wir in unserem Online-Workshop „Nachhaltigkeitskommunikation für Unternehmen“ gezeigt. Die einstündige Veranstaltung, die wir kostenfrei im Rahmen der Klima.Länd-Tage des Landes Baden-Württemberg angeboten haben, war Teil unserer Initiative als KLIMAWIN-Unternehmen.

Authentizität und Transparenz: Zeigen, worum es wirklich geht.

Ein zentrales Take-away des Workshops: Kommunikation zu nachhaltigem Wirtschaften ist ein weites Feld, das viele Aspekte umfasst. Statt sich in Allgemeinplätzen und wohlklingenden Floskeln zu verlieren, zahlt es sich aus, konkret deutlich zu machen, was verantwortungsvolles Handeln im eigenen Unternehmen bedeutet. Dazu gehören sowohl Ziele, die man sich gesetzt hat als auch Herausforderungen, denen man sich stellen möchte.

Hilfreiche Leitfragen sind dabei die folgenden:

> Was heißt verantwortungsvolles Wirtschaften konkret für uns?

> Welche Botschaften möchten wir vermitteln – und warum?

> Welche Kanäle und Formate passen zu unseren Inhalten und unserer Unternehmenskultur – sind wir eher seriös, modern-innovativ oder unterhaltsam?

> Was interessiert unsere Zielgruppen wirklich?

Wenn diese Punkte klar sind, lässt sich darauf aufbauend eine schlüssige Kommunikationsstrategie entwickeln und umsetzen. Gemäß dem Prinzip „Show, don’t tell“ überzeugt glaubwürdige Kommunikation durch Beispiele und konkrete Einblicke. Sie zeigt Engagement, anstatt nur darüber zu sprechen.

Regelmäßig berichten für Vertrauen und Wirkung

Ein weiteres wichtiges Thema des Workshops war die Bedeutung kontinuierlicher Kommunikation: Es lohnt sich, regelmäßig über Fortschritte, Maßnahmen und Ziele zu sprechen – in Nachhaltigkeitsberichten, auf der Website oder in den sozialen Medien. Nur wer nachvollziehbar zeigt, wo er steht und wohin er will, schafft Vertrauen und kann Dialoge mit Stakeholdern aufbauen.

Fazit

Der Workshop bot uns eine gute Möglichkeit, das Thema Nachhaltigkeit aus kommunikativer Perspektive zu beleuchten und den Teilnehmenden Tipps und Strategien an die Hand zu geben, wie sie ihr proaktives Handeln für Mensch und Umwelt mit Mehrwert kommunizieren können.

03 11 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

Nachhaltigkeits- kommunikation für Unternehmen | Gutes tun und strategisch kommunizieren – Erkenntnisse aus unserem Online-Workshop

Nachhaltiges Handeln ist für Unternehmen längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein entscheidender Faktor für ihre Zukunftsfähigkeit. Immer mehr Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende erwarten, dass Firmen Verantwortung übernehmen – ökologisch, sozial und ökonomisch. Wer diese Haltung in seiner Marke verankert und sein Engagement transparent vermittelt, stärkt das eigene Image und profitiert mehrfach.

 

Wie Unternehmen dies konkret umsetzen können, haben wir in unserem Online-Workshop „Nachhaltigkeitskommunikation für Unternehmen“ gezeigt. Die einstündige Veranstaltung, die wir kostenfrei im Rahmen der Klima.Länd-Tage des Landes Baden-Württemberg angeboten haben, war Teil unserer Initiative als KLIMAWIN-Unternehmen.

Authentizität und Transparenz: Zeigen, worum es wirklich geht.

Ein zentrales Take-away des Workshops: Kommunikation zu nachhaltigem Wirtschaften ist ein weites Feld, das viele Aspekte umfasst. Statt sich in Allgemeinplätzen und wohlklingenden Floskeln zu verlieren, zahlt es sich aus, konkret deutlich zu machen, was verantwortungsvolles Handeln im eigenen Unternehmen bedeutet. Dazu gehören sowohl Ziele, die man sich gesetzt hat als auch Herausforderungen, denen man sich stellen möchte.

Hilfreiche Leitfragen sind dabei die folgenden:

> Was heißt verantwortungsvolles Wirtschaften konkret für uns?

> Welche Botschaften möchten wir vermitteln – und warum?

> Welche Kanäle und Formate passen zu unseren Inhalten und unserer Unternehmenskultur – sind wir eher seriös, modern-innovativ oder unterhaltsam?

> Was interessiert unsere Zielgruppen wirklich?

Wenn diese Punkte klar sind, lässt sich darauf aufbauend eine schlüssige Kommunikationsstrategie entwickeln und umsetzen. Gemäß dem Prinzip „Show, don’t tell“ überzeugt glaubwürdige Kommunikation durch Beispiele und konkrete Einblicke. Sie zeigt Engagement, anstatt nur darüber zu sprechen.

Regelmäßig berichten für Vertrauen und Wirkung

Ein weiteres wichtiges Thema des Workshops war die Bedeutung kontinuierlicher Kommunikation: Es lohnt sich, regelmäßig über Fortschritte, Maßnahmen und Ziele zu sprechen – in Nachhaltigkeitsberichten, auf der Website oder in den sozialen Medien. Nur wer nachvollziehbar zeigt, wo er steht und wohin er will, schafft Vertrauen und kann Dialoge mit Stakeholdern aufbauen.

Fazit

Der Workshop bot uns eine gute Möglichkeit, das Thema Nachhaltigkeit aus kommunikativer Perspektive zu beleuchten und den Teilnehmenden Tipps und Strategien an die Hand zu geben, wie sie ihr proaktives Handeln für Mensch und Umwelt mit Mehrwert kommunizieren können.

03 11 25
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Weiterbildung mit Methode: KI-Training bei Convensis mit der DECAID Academy

Weiterbildung mit Methode: KI-Training bei Convensis mit der DECAID Academy

KI-Training bei uns mit der DECAID Academy

Die Convensis GmbH wird in der Branche für ihre sehr hohe Textqualität, Kundenorientierung und ihre tief verankerte strategische Vorgehensweise geschätzt. Dennoch bleiben auch wir von den Veränderungen der Kommunikationsbranche durch künstliche Intelligenz (KI) nicht unberührt. Daher ist Kompetenz in KI für uns keine nette Option, sondern eine Voraussetzung für anhaltenden Erfolg. Aus diesem Grund schulen wir unsere Mitarbeiter:innen umfassend. Wir haben uns für eine Weiterbildung aller Mitarbeitenden bei der DECAID Academy entschieden, da sie uns hilft, ein gemeinsames Verständnis für KI aufzubauen und Veränderung nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten.

 

Bei Convensis setzen wir auf gezielte, eigenverantwortliche Weiterbildung im Bereich Künstliche Intelligenz. Jede:r Mitarbeitende durchläuft mindestens drei der acht angebotenen Kurse der DECAID Academy und kann darüber hinaus freiwillig weitere Kurse absolvieren, um sich noch weiter zu qualifizieren.
Die DECAID Academy bietet strukturierte Lernpfade mit klaren Themenfeldern – von „AI Marketing Manager:in“ bis „AI Compliance Manager:in“. Besonders gefällt uns, dass die Lerninhalte praxisorientiert sind: kurze Module, Übungen, Vorlagen und Use Cases. Wöchentliche, interaktive Live-Masterclasses ergänzen die E-Learning-Module um reale Themen aus der KI-Anwendung.

 

Nach Abschluss eines jeden Moduls erhalten die Teilnehmenden Zertifikate, die ihre Weiterbildung transparent machen.
Natürlich erwarten wir nicht, dass jede:r nach den drei Kursen eine KI-Koryphäe ist. Vielmehr wollen wir Neugier für dieses wichtige Zukunftsthema wecken, Sicherheit im Umgang mit KI-Anwendungen schaffen und Anwendungsszenarien identifizieren, bei denen KI uns für unsere Kunden noch effizienter und besser macht – und echten Mehrwert schafft.

12 10 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

KI-Training bei uns mit der DECAID Academy

Die Convensis GmbH wird in der Branche für ihre sehr hohe Textqualität, Kundenorientierung und ihre tief verankerte strategische Vorgehensweise geschätzt. Dennoch bleiben auch wir von den Veränderungen der Kommunikationsbranche durch künstliche Intelligenz (KI) nicht unberührt. Daher ist Kompetenz in KI für uns keine nette Option, sondern eine Voraussetzung für anhaltenden Erfolg. Aus diesem Grund schulen wir unsere Mitarbeiter:innen umfassend. Wir haben uns für eine Weiterbildung aller Mitarbeitenden bei der DECAID Academy entschieden, da sie uns hilft, ein gemeinsames Verständnis für KI aufzubauen und Veränderung nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten.

 

Bei Convensis setzen wir auf gezielte, eigenverantwortliche Weiterbildung im Bereich Künstliche Intelligenz. Jede:r Mitarbeitende durchläuft mindestens drei der acht angebotenen Kurse der DECAID Academy und kann darüber hinaus freiwillig weitere Kurse absolvieren, um sich noch weiter zu qualifizieren.

 

Die DECAID Academy bietet strukturierte Lernpfade mit klaren Themenfeldern – von „AI Marketing Manager:in“ bis „AI Compliance Manager:in“. Besonders gefällt uns, dass die Lerninhalte praxisorientiert sind: kurze Module, Übungen, Vorlagen und Use Cases. Wöchentliche, interaktive Live-Masterclasses ergänzen die E-Learning-Module um reale Themen aus der KI-Anwendung.

 

Nach Abschluss eines jeden Moduls erhalten die Teilnehmenden Zertifikate, die ihre Weiterbildung transparent machen.
Natürlich erwarten wir nicht, dass jede:r nach den drei Kursen eine KI-Koryphäe ist. Vielmehr wollen wir Neugier für dieses wichtige Zukunftsthema wecken, Sicherheit im Umgang mit KI-Anwendungen schaffen und Anwendungsszenarien identifizieren, bei denen KI uns für unsere Kunden noch effizienter und besser macht – und echten Mehrwert schafft.

12 10 25
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Convensis erhält dreifache DIN-Zertifizierung

Convensis erhält dreifache DIN-Zertifizierung

Qualität mit Siegel – Convensis wurde erfolgreich rezertifiziert

Convensis steht für hohe Wertigkeit und Offenheit gegenüber unseren Anspruchsgruppen. Bereits in der Vergangenheit haben wir deshalb als eine der ersten Agenturen in Deutschland unser Umweltmanagement nach ISO 14001 sowie unseren Datenschutz nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Im Rahmen eines Audits wurden im Juli beide Bereiche erfolgreich rezertifiziert, außerdem wurde unser Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifiziert.

 

Ein kurzer Überblick zu den einzelnen Normen: ISO 14001 ist der international anerkannte Standard für betriebliches Umweltmanagement. Die Norm definiert Anforderungen und Maßnahmen für ein nachhaltiges und systematisches Umweltmanagement. ISO 27001 legt Anforderungen an Informationssicherheits-Managementsysteme fest – insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit. ISO 9001 ist der weltweit gültige Standard für Qualitätsmanagementsysteme. Er stellt sicher, dass Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich die Erwartungen von Kunden sowie gesetzliche Vorgaben erfüllen.

 

Diese Zertifizierungen sind für uns mehr als ein Etikett – sie sind Teil unseres Selbstverständnisses. Durch sie stellen wir sicher, dass unsere Prozesse nicht nur effizient und kundenorientiert, sondern auch verantwortungsvoll und zukunftssicher gestaltet sind.

07 10 25 | © 2025 CONVENSIS GmbH

Qualität mit Siegel – Convensis wurde erfolgreich rezertifiziert

Convensis steht für hohe Wertigkeit und Offenheit gegenüber unseren Anspruchsgruppen. Bereits in der Vergangenheit haben wir deshalb als eine der ersten Agenturen in Deutschland unser Umweltmanagement nach ISO 14001 sowie unseren Datenschutz nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Im Rahmen eines Audits wurden im Juli beide Bereiche erfolgreich rezertifiziert, außerdem wurde unser Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifiziert.

 

Ein kurzer Überblick zu den einzelnen Normen: ISO 14001 ist der international anerkannte Standard für betriebliches Umweltmanagement. Die Norm definiert Anforderungen und Maßnahmen für ein nachhaltiges und systematisches Umweltmanagement. ISO 27001 legt Anforderungen an Informationssicherheits-Managementsysteme fest – insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit. ISO 9001 ist der weltweit gültige Standard für Qualitätsmanagementsysteme. Er stellt sicher, dass Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich die Erwartungen von Kunden sowie gesetzliche Vorgaben erfüllen.

 

Diese Zertifizierungen sind für uns mehr als ein Etikett – sie sind Teil unseres Selbstverständnisses. Durch sie stellen wir sicher, dass unsere Prozesse nicht nur effizient und kundenorientiert, sondern auch verantwortungsvoll und zukunftssicher gestaltet sind.

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