Die Schwarzwälder Brillenmanufaktur Lunor spendet 9.000 Fassungen für die Hilfsorganisation „Brillen ohne Grenzen“.

Wer das Gefühl kennt, unscharf zu sehen, nur noch schemenhaft Konturen zu erkennen und mit zusammengekniffenen Augen zu rätseln, was das Kleingedruckte wohl bedeuten mag, weiß, dass eine Sehhilfe in manchen Momenten des Lebens unverzichtbar ist. Wenn wir schlecht sehen, gehen wir zum Arzt, dann zum Optiker und innerhalb kürzester Zeit erhalten wir eine Brille, mit der wir wieder den perfekten Durchblick haben. Doch diese Hilfeleistung ist nicht für alle Menschen auf der Welt selbstverständlich. In Afrika muss man die unvorstellbare Summe von sechs bis acht Monatslöhnen für eine Brille aufbringen. Die Sehhilfen sind damit für die meisten dort lebenden Menschen unerschwinglich und selbst die Reise zum Arzt, häufig mehrere 100 Kilometer weit, ist oft unbezahlbar.

Der gemeinnützige Verein „L.S.F. Lunettes sans Frontière“/“Brillen ohne Grenzen“ macht es möglich, auf direktem Weg eine große Hilfe zu leisten. Die zeitlich unbegrenzte Brillensammelaktion bietet allen hilfsbereiten Menschen die Möglichkeit, Gestelle zu spenden: Ob fünf oder fünfhundert Brillen spielt dabei keine Rolle – jede einzelne leistet einen wichtigen Beitrag.
„Es soll kein Luxus sein, scharf sehen zu können“, meint Michael Fux, Vorstand der Lunor AG. „Deshalb haben wir uns dafür entschieden, die Aktion „Brillen ohne Grenzen“ mit 9.000 Fassungen zu unterstützen.“

Das unabhängige Familienunternehmen aus dem Schwarzwald setzt seit fast 25 Jahren auf nachhaltige Produktion am Qualitätsstandort Deutschland. Für die karitative Sammelaktion spendet die Brillenmanufaktur Modelle der hauseigenen Marke Lunova.

Über L.S.F. Lunettes sans Frontière

Bereits seit 1997 existiert der Verein „L.S.F. Lunettes sans Frontière“/“Brillen ohne Grenzen“ und hat bis heute über 200.000 Brillen und mehr als 800 Hörgeräte gesammelt. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Katholischen Blindenwerk e.V. erfolgt die Weitergabe der Brillen an Bedürftige dabei absolut kostenfrei, denn der gemeinnützige Verein verfolgt keinerlei kommerzielle Absichten. Sehhilfen werden jederzeit angenommen und an die jeweiligen Entwicklungsländer verschickt. Neben Afrika gehen die Spenden auch nach Asien, Südamerika und Osteuropa.

Über Lunor

Die Lunor AG ist unter Brillenkennern als Qualitätshersteller bekannt. Understatement prägt dabei nicht nur das Design der Marke, sondern ist unausgesprochenes Leitbild des Unternehmens. Als hochspezialisierte Brillenmanufaktur mit großer Reichweite produziert Lunor seit fast 25 Jahren Vintage-Brillen „made in Germany“, die international geschätzt werden. Stars wie Johnny Depp, Meg Ryan und Uma Thurman lassen sich gerne mit Lunor blicken.
Weltweite Bekanntheit erlangte die Marke 2011 durch die erhöhte Medien-Aufmerksamkeit um den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen randlose Brille, die er 14 Jahre lang ausnahmslos trug, stammte aus dem Hause Lunor und wurde vom Nischenmodell zum Kultobjekt.
Zur Kollektion gehören antik anmutende Metallfassungen, Titan-Gestelle, Sonnenbrillen sowie eine große Bandbreite an Acetat-Fassungen im Retro-Design. Von der ersten Skizze bis zur abschließenden Handpolitur sind pro Fassung ca. 200 Arbeitsschritte nötig – eine Detailliebe, die sich lohnt und weltweit Früchte trägt. Lunor ist in knapp 40 Ländern erhältlich. Zu den umsatzstärksten Märkten gehören neben Deutschland die USA, Südkorea, Frankreich und Japan. Nähere Infos finden Sie unter www.lunor.com oder unter den angegebenen Kontaktdaten.